Ode an die Buttermilch!

Tausende Lieder besingen die Freuden des Weines. Ebensoviele huldigen dem Bier. Aber eine Musikgeschichte der Buttermilch will erst noch  geschrieben werden. Wer hat eigentlich damit angefangen über Buttermilch zu singen oder sie zumindest in seine Texte einzubauen. Schon die alten Inder lobten im Rigveda die Qualitäten des “Soma” – ein berauschendes Getränk aus saurer Milch und pflanzlichen Stoffen.Die Ilias kennt die “Hippomolgen” ein friedfertiges Reitervolk, welches sich von Stutenmilch kärglich nährend als gerechtestes von allen Völkern ausnimmt. Doch ich will gar nicht lange schwafeln und euch den ersten Song präsentieren.

Es ist Buttermilch! Yeah! Der Clip ist Teil der Puppentrickserie Hallo Spencer. Das Lied ist nicht nur eine Hymne an eines der leckersten Getränke, nein es enthält auch versteckte Gesellschaftskritik am modernen Konsumententum. Individualität durch Produktpräferenz, Forderung nach instantaner Gratifikation.  Bonuspunkte gibts für das Versprechen groß rauszukommen. Tschüss!

Nach Buttermilch-Blues jetzt Bottermelk-Tango. Der ostfriesische Sänger Hannes Flesner besingt hier auf plattdeutsch ganze Produktionsketten.

Ostfriesland->Weide->Kuh->Milch->Buttermilch->Tango über Buttermilch

Herrlich bescheuert.

Nach diesem regionalen Schmankerl. Jetzt The Aardvarks (zu deutsch Erdferkel) trällern über den ollen Buttermilchjungen- milchig, schwächlich, nicht mal Schuhe kann er binden. Und das wird sich auch nicht ändern. Punkt. Nette Mods aus Great Britain.

Doch Buttermilch kann auch cool sein. Luffig, fluffig, und geschmeidig – Zeit für Hip Hop

Das waren Kinderzimmer Produktions mit … ihr ahnt es. Buttermilch als Genussmittel, hedonistische Benetzung, Luxus und Erfrischung,fluide Metapher . Hier ein paar weitere Knaller für euch:


Wer jetzt noch nicht die Schnauze voll hat findet hier noch viele weitere wunderbare Songs über das und mit dem besten Getränk der Welt.

https://www.youtube.com/watch?v=XWNQOZkvJAo&list=PLfw1XjKygbM9QZOvgItNm7_bntrskTmzv&feature=player_detailpage

 

Holterdiepolter

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Psych.Progressive.Stoner.Rock
Live: Deaf Flow + Maybe a Wretch
+ Aftershow mit DJ Lo-Fi
Freitag, 6.6. · ab 21 Uhr · Für 3 Euro im klex

Deaf Flow
Die klassischen Einflüsse ihrer Anfangstage ließen Deaf Flow auf der neuen Platte hinter sich und kreierten einen eigenen Stil, der moderne Elemente in klassischen Heavy Rock Sound einbindet: Harte aber auch sehr knackige und melodiegetriebene Songs sind das Ergebnis. “Madonna trifft Mastodon” … “Prince paart sich mit Pearl Jam” und “QOTSA fickt Queen”! Doch “Die Jungs von nebenan” wirken nur auf den ersten Blick harmlos. Wenn sie ihre Live-Energie entfalten ziehen sie noch Leute aus den letzten Reihen in ihren Bann.

Maybe a Wretch
Ein bunter Strauß aus Psychedelic Rock, Post Rock und Alternative Rock wird euch von den Schurken aus Berlin um die Ohren gehauen. Am Schlagzeug gibts pure Energie à la Russian Circles oder Truckfighters, der Bass ist die Rhythmus-Gitarre im Stile von Motörhead und die Gitarre surft mit J. Mascis und Earthless durch den Orbit.

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Gefördert durch:Uni-Signet_Studierendenschaft_transparent

Pastor of Muppets

Pastor of Muppets – die Metal-Nacht im Klex.
Samstag, 17. Mai. 20 Uhr. 3 Euro Eintritt.
3 Bands. Aftershow-Party mit DJ Don Mimik.
Und eine Corpsepaint-Schminkecke!

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Live:

AORTA (Progressive DeathCore)

ARMAGENDA (Modern Thrash/Death Metal)

VINDORN (Black Metal)

Drall zum Desaster

Drall zum Desaster • Sa, 03. 05. • ab 22:00 im klex • für lausige 1 Euro
NDW • Punk • Post Punk • Swiss Wave • Austropop • frühe Hamburger Schule
von und mit DJ Einheitsdave (unbekannt in Funk und Fernsehen)

Flyer fertig

In den frühen Achtzigern – als die Welt noch unterging – entwickelte sich aus britischen Punk und New Wave im deutschen Sprachraum ein ganz eigener Sound. Die Neue Deutsche Welle – ein Label, das vom Kassettenuntergrund bis zur Kommerzrakete noch so mancher tragen würde. Man sprudelte nur so vor Kreativität. Die besungenen Themen reichten von Technologiefurcht und Fortschrittsglaube, Drogen, zuckersüßer Liebe und tiefer Depression bis zu den Qualitäten von Backwerk.  Meist mit dem gewissen dadaistischen Touch.  Flotter Synthiesound,  minimaler durchdringender Beat, exaltierter Gesang, keine Atempause … und es geht ab.

Mit Gespür für die Obskuritäten einer schrillen Zeit jagt euch DJ Einheitsdave höchst tanzbare Fundstücke um die Ohren und Texte mit Tiefgang irgendwo zwischen Banalität und Mariannengraben.

Mit 100% Kult und 2/3 Sozialkritik.

Fight/Flight: Der Hase läuft.

Seit einem Monat ist es online: “Fight/Flight“, ein Wissenschaftsmagazin aus der Forellenfriedhof-Schmiede. Unaufgeregte Berichterstattung zu aufregenden Themen wie Sex, Drogen und Gewalt. In den letzten dreißig Tagen hat sich einiges getan. Es gibt eine Handvoll ziemlich guter Artikel, deren Lektüre hiermit wärmstens empfohlen wird:Fight/Flight-Magazin

  • Psychose durch LSD?
    LSD gilt als riskante Angelegenheit – wer Pech hat, bleibt auf der Droge hängen und hat von da an mit einer Psychose zu kämpfen. Stimmt das?
  • Unendliches Verlangen
    Die elektrische Stimulation bestimmter Hirnregionen wirkt wie eine “Superdroge”. Besonderen Genuss verspricht das Prozedere aber nicht gerade.
  • Erbfolge der Angst
    Dank epigenetischer Prozesse können Mäuse traumatische Erinnerungen an ihre Kinder und Enkel weitergeben. Wie genau das funktioniert, bleibt aber ungeklärt.

Du willst dem zarten Pflänzlein zu mehr Wachstum verhelfen? Dann setz den Link in deine Lesezeichenliste. Erzähle allen Freunden, Flurbekanntschaften und Bettgeschichten von diesem fulminanten Projekt. Und beehre das blutjunge Facebook-Profil mit Beachtung und Wertschätzung. Fertig? Deine heutige Portion Extra-Karma ist dir gesichert!

Kolumne: „Früher war alles besser“

Den Spruch kennt hier wahrscheinlich jeder, vor allem wenn es um die Musik und das Gruftisein an sich geht. Doch warum kommt dieser verurteilende Spruch eigentlich immer wieder zum Ausdruck? War früher alles besser, oder sind wir einfach nur zu beschränkt für Neues? Eine wichtige Frage für die dieswöchige Kolumne.

Früher war alles besser, da konnte man noch regelmäßig in die Diskothek seines Vertrauens gehen, ohne sich Gedanken darüber zu machen ob man am nächsten Tag fit für die Arbeit sein muss, oder ob man vielleicht doch ein Bier weniger trinken sollte. Man traf gute Bekannte nur auf einschlägigen Veranstaltungen wieder, man haute sich die Nacht um die Ohren und musste sich nicht langweilen. Heute gehören, zumindest für mich, regelmäßige Abende in der Disko weitestgehend der Vergangenheit an. Nicht nur, dass auch viele Freunde keine Zeit oder Lust haben den Abend gemeinsam im Club zu verbringen, auch die Musik wird von Mal zu Mal uninteressanter bzw. einfältiger.

Mit den ersten Jahren in der Szene verbinde ich neue und einzigartige Erlebnisse, den ersten Alkoholrausch, die Freude am tanzen, neue Leute kennenzulernen und eine atemberaubende Zeit, die einen immer wieder in Erinnerungen schwelgen lässt. Man kannte seine Lieder, zu denen man sich von der Bar erhob und sich im Rhythmus der Musik auf der Tanzfläche bewegen musste. Ja, man musste das einfach tun. So euphorisch das auch klingen mag, die Lieblingslieder waren es, die meinen Geist plötzlich belebten. Heute kommt es eher selten vor, dass altbekannte Lieder einen so sehr bewegen, dass man sich seinen Gefühlen überlässt, sich der Musik hingibt und nicht an das Morgen denkt.

Gothic Party 1

Doch da gibt es noch etwas anderes, etwas was einen noch viel mehr ärgert: denn mittlerweile kotzt es einen zudem an, dass der DJ immer wieder das gleiche, langweilige Zeug spielt, und sich praktisch mit seiner Playlist auf der sicheren Seite fühlt. Die Leute tanzen ja auch, sie feiern den DJ, dass er die besten (das sei hier dahingestellt) Songs der letzten Jahre in seinem Abendprogramm vereint, und diese ohne jegliche Übergänge aneinander klatscht. Selten kommt man mal was Neues zu hören, eigentlich nie. Früher oder später gehen einem dann auch „Koprolalie“, „Pong“ oder „Bind, Torture, Kill“ auf die Nerven, einfach, weil man es schon eine Million mal gehört hat und eigentlich bereit für andere, weitaus bessere, Musik ist. So ist es auch kein Wunder, dass ein Bekannter, der eigentlich keine Musik der Schwarzen Szene hört nach seinem dritten Partybesuch fragte, ob denn immer nur des selbe gespielt werde.

“Manche denken es läge vielleicht an der (Industrial)-Musik oder an zu vielen DJs, die sich untereinander Konkurrenz machen, da traut sich keiner mehr, was Neues zu spielen. Das war früher anders, es gab einen besseren Zusammenhalt, wenn einer innovative Sachen gespielt hat, wollte der anderen das auch. Das Publikum hat sich verändert und die Djs, wenn die wieder besser kooperieren würden, könnten viel besser neue Sachen, neue Bands fördern, also einen Schritt weit an die Zukunft denken. Letztendlich wird der Geschmack des Publikums dadurch „weich gespült“, wenn nur immer die gleichen Sachen gespielt werden und diesem Trend kann man sich nur schwer entziehen.”
DJ Diva in einem Interview 07.11.2013 von Meirah Wefing

Hat der DJ vielleicht genau so Angst vor Veränderung? Wer weiß, ich bin kein Schallplattenalleinunterhalter um das beurteilen zu können. Ich würde mich zumindest über eine gute Mischung aus unbekannteren älteren und neueren Songs freuen, die nicht nur für mich noch vollkommenes Neuland sind und einfach noch nicht totgespielt sind. Nicht diesen Mix aus Industrial und Pop, der jetzt schon seit 5-6 Jahren Abend für Abend aus den Boxen dudelt. Würde der DJ einen Abend lang alles anders machen, vielleicht mal wieder was aus den 80ern spielen, was ich noch nicht kenne, einmal das provokative Geschranze weglassen und sich auf diejenigen konzentrieren, die seit Jahren monatlich zu seinen Partys kommen, würde sich der Abend auch wieder für regelmäßige Besucher lohnen.

Damien Rave, seines Zeichens Projektleiter bei Dark News und DJ beim Forellenfriedhof hat sich aus diesem Anlass mal in die Tiefen des Gruftgeschranzes gewagt und die Lieder in einem Mixtape zusammengestellt, die er einfach schon zu oft auf Partys hören musste:

The most Overplayed Gothic Electro Clubsongs by Damien Rave on Mixcloud

Doch würde sich die Mehrheit für das Neue ebenso öffnen? Die Frage sollte hier unbeantwortet stehen bleiben, und euch, werte Leser, zum Nachdenken anregen. Wer sich gerne andere Meinungen zum Thema ansehen möchte, ist in diesem Thread bei Dunkles Leben sicherlich gut aufgehoben.

Gothic Party 2

Klar war früher alles besser, auch die Kindheit war rückblickend etwas viel besseres als das stressige, verantwortungsvolle Erwachsen sein. Heute muss man sich auf einmal mit den Fragen „habe ich noch was zu essen im Kühlschrank?“ oder „wie komme ich eigentlich nach Hause?“ rumschlagen, heute stehe ich mitten im Leben und muss mir über so viel mehr Gedanken machen als noch vor 10 Jahren. Wenn man sich das einmal klar macht, wird auch offensichtlich, dass es in der Schwarzen Szene auf einmal anders wird – man wird erwachsen, das ganze Tun und Denken wird von der nun existenten Adoleszenz beeinflusst (oder doch beeinträchtigt?). Natürlich, früher war alles besser, weil die Antworten auf die Fragen der Zukunft noch offen waren, und irgendwo ganz weit weg in einer Schublade lagen, die man erst Jahre später öffnen musste. Wir sind eben Menschen, die an der Vergangenheit hängen, aber dennoch das Außergewöhnliche lieben. Wir brauchen neue Lieder um sie an neue Erinnerungen knüpfen zu können, das ewig wehmütige an das Vergangene Denken macht uns krank, wir brauchen neues und vor allem gutes Futter. Wenn jemand sagt, dass früher alles besser war, dann soll er sich gefälligst auch für das Gute im Neuen öffnen, sich auf das Unbekannte einlassen – eben so, wie er es damals gemacht hat, als er bei den ersten Szeneveranstaltungen ohne fundierte Musikkenntnisse die Nacht zum Tag gemacht hat. Denn wenn uns niemand das Neue bietet, ist es kein Wunder, dass wir der Vergangenheit hinterhertrauern.

Die Kolumne von Friedi von Murr erscheint jeden Sonntag auf Dark-News.de

 

Kampf oder Flucht?

Fight/Flight - Magazin für Sex, Drogen und GewaltStolz präsentieren wir das neueste Produkt aus der Forellenfriedhof-Schmiede:

FIGHT/FLIGHT
Magazin für Sex, Drogen und Gewalt

Ein Wissenschaftsmagazin.
Herausgegeben von vielseitig desinteressierten Jungakademikern, die außer Sex, Drogen und Gewalt nicht viel im Sinn haben. Wir schreiben über aktuelle wissenschaftliche Entwicklungen in unseren Lieblingsgebieten – klar und allgemeinverständlich aufbereitet, sorgfältig recherchiert, manchmal bizarr, manchmal polemisch. Unaufgeregte Berichterstattung über aufregende Dinge.

Das Magazin ist ab sofort unter www.fight-flight.de erreichbar.
Neue Beiträge folgen wöchentlich!

 

Holterdiepolter!

Holterdiepolter • Sa, 25. 1. • ab 20:00 im klex • 4€
Psych • Progressive • Stoner Rock

Live: Turbine Stollprona • SUBQ10X • Maybe A Wretch
Im Anschluss: Aftershowparty mit DJ Einheitsdave
Holterdiepolter

Greifswald ist ein geeigneter Ort für eine zünftige Winterdepression: Traurige Gesichter auf dem Männerklo, außer Verkehrskontrollen nichts Rechtes los in der Innenstadt, alles windig, arschkalt und trotzdem schneefrei. Die Realität wird mürbe und franst an den Rändern aus.

Statt Winterschlaf oder Selbstentleibung empfiehlt der Forellenfriedhof als Gegenmaßnahme: Holterdiepolter! Das heißt: Hirnverdrillende Musik, ekstatisches Tanzen, handgebackene Kekse und Chai. Am 25. Januar kommen drei piekfeine Bands nach Greifswald, die euch mit einer Mischung aus Stoner, Progressive und Psychedelic Rock den Kopf wegpusten: Turbine Stollprona aus Berlin-Marzahn kümmern sich verantwortungsvoll um ein wohliges Gefühl in eurer Ohrmuschel, so dass ihr auch einen 6/8-Takt als feine Kost goutiert. Maybe A Wretch geleiten euch auf den Spuren der Sojus durchs All und landen anschließend gemeinsam mit euch auf trockenem Wüstenboden. Und dann sind noch SubQ10x mit von der Partie: Eine Frischzellenkur für eure sandgegerbte Haut. Im Anschluss gibt DJ Einheitsdave wundersame Klänge aus Onkel Hippies Plattenkiste zum Besten. Untermalt wird das Ganze mit den psychedelischen Musikvisualisierungen von Doktor Phil. Wir sehen uns im klex!

Narbengarten? Seelenstacheldraht?

Ein Rückblick mit Gimmick

Eine Woche ist es nun her, unser fulminantes Überlaut-Double-Feature mit den Fliehenden Stürmen und Woyzeck. Obwohl beide Bands schon seit Jahrzehnten im Geschäft sind, war von Altersabnutzung (bis auf die spärlicher werdende Haaransätze) nichts zu spüren. Das klex war ordentlich voll. Es wurde gepogt, aber traurig. Niemand hat den DJs die Hosen runtergezogen. Kurzum: Mir hat’s gefallen – danke an alle, die dabei waren!

Als besonderes Schmankerl hingen überall im klex Poster mit Wortwolken mit dem Liedtext-Wortschatz verschiedener Gruftibands. Je größer ein Wort, desto häufiger kam es in den Lyrics der entsprechenden Band vor. Es durfte geraten werden, um welche Bands es sich handelte. Damit auch Sofakartoffeln und notorische Vorm-Internet-Hängenbleiber in den Rätselgenuss kommen, gibt’s das Ganze hier noch mal online. Denkt dran: Alle Bands sind namhafte Vertreter aus dem Dunstkreis Gothic/Alternative, obskure Außenseiter wurden außen vor gelassen. Draufklicken und losraten!

 

Hier geht’s zur Auflösung. Wer noch nicht genug hat, kann das gleiche auch noch mal bei “Zeit Online” mit Klassikern der Weltliteratur versuchen. Dann aber ab in die Heia!

Endlich wieder Überlaut!

fliehende stürme - forellenfriedhofVon wegen nichts los in Greifswald! Am 15. November habt ihr die einmalige Gelegenheit, die Fliehenden Stürme live im klex zu erleben. Die Band bildete sich Mitte der 80er aus der Punk-Band Chaos Z und spielt seitdem ihren unverkennbaren Stil irgendwo zwischen Joy Division, X-Mal Deutschland, Killing Joke und Bauhaus. Mit ihrem treibenden, melancholischen Sound haben sie längst ihren angestammten Platz in der Szene gefunden.
Als Support kommt mit Woyzeck ein weiteres Postpunk-Darkwave-Underground-Irgendwas-Urgestein auf die Bühne. Und wer danach immer noch nicht genug hat, kann bei der Aftershow-Party dem Forellenfriedhof DJ-Team mit Musikwünschen auf  den Sack gehen.
Angstpop, Freudentaumel, Budenzauber vom Feinsten. Wer das verpasst, ist selbst schuld!

freitag • 15.11 • ab 20 uhr im klex
live: fliehende stürme und woyzeck
aftershowparty mit dem forellenfriedhof-dj-team
8 euro (abendkasse), nach dem konzert: 2 euro